Am 19.November 2021 fand die Preisverleihung für den Hugo Häring Landespreis 2021 statt. Unter dem Jurysitz von Peter Brückner von Brückner Brückner, wurde unsere Bücherei in Kressbronn unter 130 bereits prämierten Auszeichnungen aus der ersten Runde, mit dem Landepreis 2021 prämiert. Der Preis gilt als der bedeutenste Architekturpreis Baden-Württembergs.
Unter dem Vorsitz von Markus Hammes, Architekt aus Stuttgart, würdigte die Jury unseren Beitrag für das neue Institutsgebäude der HTWG Konstanz mit dem ersten Preis.
Den sehr städtebaulich geprägten Entwurf für die HTWG Konstanz haben wir in Zusammenarbeit mit
Wick + Partner Architekten Stadtplaner Partnerschaft mbB, aus Stuttgart erarbeitet.
Ein Auszug aus dem Juryprotokoll beschreibt die Arbeit:
"Das städtebauliche Konzept überzeugt durch die Aufwertung der Paul- und Gretel-
Dietrich-Straße zu einer attraktiven Verbindung in Form eines grünen Boulevards vom
Paradies zum Seerhein. Ein platzartig gestalteter Bereich verknüpft die beiden Campusteile,
so dass in Ostwestrichtung eine spannungsreiche Durchwegung des Hochschulcampus
entsteht."
Hochrhein Zeitung
Stadt Konstanz
Hochschule Konstanz
Am 11.11.2021 verlieh der Verband Immobilienwirtschaft Stuttgart e. V. (IWS) zum achten Mal den ImmobilienAward für die Metropolregion Stuttgart. Die festliche Veranstaltung fand - natürlich unter strenger 2G-Regelung - am Abend in der alten Reithalle des Maritim Hotels statt. Steimle Architekten durfte sich gemeinsam mit der Firma Hasselwander über den Preis im Bereich Büro+ freuen.
Das Preisgericht tagte unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Droste Ende Oktober 2021 auf der Insel Spiekeroog und vergab an Steimle Architekten den ersten Preis.
Auszug auf dem Preisgerichtsprotokoll:
"Die passepartoutartige Rahmung der Fensterfronten an den zurückversetzten Giebelwänden wirken kraftvoll nach Innen und Außen und erzeugen im Zusammenspiel mit der vorgeschlagenen Dachkonstruktion eine sehr besondere architektonische Wirkung mit markanter Außenwirkung, besonderer Raumatmosphäre und vermutlich großer Anziehungskraft."
"Aufgrund seiner besonderen städtebaulichen und architektonischen Qualitäten [...] erfüllt der Beitrag die Anforderungen der Auslobung auf besonders gelungene Weise. Ein beeindruckender Beitrag."
Auch in diesem Jahr stellt der Architekturführer Deutschland 2022 eines unserer Projekte, das Rathaus in Remchingen, vor.
Auf einer Reise quer durch Deutschland bietet uns der Architekturführer einen Rundblick auf 98 Gebäude in Metropolregionen, Mittelstädten und ländlichen Gebieten.
Sie alle wurden kürzlich realisiert und vom Deutschen Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit einer Expertenjury ausgewählt.
link zum Projekt
Steimle Architekten erlangten zusammen mit Möhrle und Partner Landschaftsarchitekten den zweiten Preis für den von der Landeshauptstadt Wiesbaden ausgelobten Wettbewerb für ein Bürogebäude.
Bauwelt Praxis stellt das Projekt vor.
link zum Projekt
Die Feuerwehr Überlingen ist stolz auf "das schönste Feuerwehrhaus im Kreis" und veröffentlicht einen einseitigen Artikel über die Planung der neuen Feuerwehr.
Unter dem Titel "Massives Leichtgewicht - Zu Besuch an der Bundesschule in Bernau" veröffentlich BauNetz einen Artikel zum Besucherzentrum und berichtet über den Baustellenbesuch in Bernau.
Link zum Artikel
Link zum Projekt
Die Markolfhalle in Radolfzell feiert den Spatenstich zum Neubau! Die Fertigstellung ist -rechtzeitig zum Fasching- im Frühjahr 2023 geplant.
Link zum Projekt
Steimle Architekten gewinnen den 2. Preis beim Realisierungswettbewerb für die Neukonzeption des Mianquartiers in der Volkacher Altstadt.
Eine städtebauliche Verdichtung unter Einbehaltung der luftigen Freiraumqualitäten des Ortes sind hier die Prämisse. Dabei gliedert sich das Areal in zwei Abschnitte mit jeweils eigenen Charakteren.
Im Süden bildet ein aufgelockerter Block mit Hochpunkt einen prägnanter Stadteingang mit Signalwirkung. Nach Norden in Richtung Altstadt folgend spannt sich in der Brache zwischen Sommeracher Straße und Dieselstraße ein neuer Bewegungs- und Flanierbereich auf. Die Straßenkanten werden durch Langhäuser besetzt und komplettieren hier einen urban anmutenden Straßenquerschnitt.
Die konzeptionelle Ambivalenz aus der einerseits klaren Kantenschaffung nach Außen und der polygonalen Auflockerung der Baukörper nach Innen reagiert dabei auf die heterogene Nachbarschaft des Quartiers und schafft einen vermittelnden Schwellenraum zwischen den großformatigen Gewerbestrukturen im Westen und der kleinmaßstäblichen und geschlossenen Bebauung im Osten. Das neue Quartier schafft hier den Spagat aus modernem und bezahlbarem Wohnraum und hochwertigen Büro- und Gewerbeflächen in einem lebendigen und mischgenutzten Stadtquartier.